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Ansprechpartner
Dr. Klaus Kobek

05.06.2014 - TA01305
Zeitsynchronisation in Ad-hoc-Netzwerken

In dem neu entwickelten Verfahren werden die Beacon-Frames durch sogenannte Black Bursts codiert, wodurch sie kollisionsresistent sind und empfängerseitig immer ausgewertet werden können. Dabei startet ein beliebiger Knoten periodisch eine Synchronisationsphase, indem er einen solchen Beacon sendet. Die empfangenden Knoten senden mit exakt definierter Verzögerung einen eigenen Beacon. Dies wird solange fortgesetzt, bis der Netzwerkdurchmesser erreicht ist. Neben der Effizienz des Verfahrens und der hohen Robustheit gegen Knotenmobilität sowie Knotenausfall resultiert daraus ein weiterer wichtiger Vorteil, denn die Synchronisation des Netzes erfolgt in deterministischer Zeit mit deterministischer Genauigkeit. [Referenz UKL086]

Weitere Informationen: PDF [53 KB]
Entwicklungsstand: Machbarkeit
Autor: Dipl.-Ing. Eric Liebold


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